Psychische Gefährungsbeurteilung

Anders als chemische oder physikalische Gefährdungen lässt dich die psychische Gefährdung nur schwer identifizieren. Viele Unternehmer scheuen diese Bewertung – auch aus der Angst heraus – mit der Lösung der Themen überfordert zu sein. Doch auch für diesen Bereich sind Sie als Arbeitgeber verantwortlich und die Gesetzeslage ist eindeutig. Fehlt Ihnen so etwas, können große Regressansprüche Ihr Unternehmen schwer treffen.

„Schatz, wir müssen reden.“

So hätte die Einleitung des Projektes für uns klingen können. Als Klein-Unternehmen mit 20 Beschäftigten haben wir die pGB (physische Gefährdungsbeurteilung) zunächst als eine reine Pflicht wahrgenommen. Doch bereits während der Bestandsaufnahme erkannten wir, dass es sich keineswegs nur um eine bürokratische Pflicht, sondern auch um eine Chance handelte. Unser Maschinenbau-Unternehmen ist auf zwei Standorten verteilt, daher sind Kommunikation, Informationsfluss und Aufgabenverteilung von besonderer Bedeutung.

Der offene Dialog mit den Mitarbeitern von KWS führte schnell zu einer konstruktiven Auseinandersetzung mit den täglichen Arbeitsabläufen. So haben wir uns während dieses Projektes mit Themen auseinander gesetzt für die nie Zeit, aber vor allem auch kein Forum vorhanden ist. Entstanden ist ein Maßnahmenplan, der uns aufzeigt wie wichtig es ist, nicht nur zu wissen „was“ man macht, sondern auch „wie“ man es machen sollte.

Wir erhoffen uns nun eine für die Mitarbeiter positivere Unternehmenskultur und gleichzeitig für das Unternehmen gestraffte und somit effizientere Arbeitsabläufe. Es liegt noch Arbeit vor uns, aber wir sind dankbar für diese Chance und blicken positiv in die Zukunft.

– Lothar Köppen, Gesellschafter WiTechs GmbH

Wir helfen ihnen gerne!

KWS GmbH

Bergische Straße 25

D-58239 Schwerte